Guatapé

Etwa 2 Stunden von Medellin entfernt gibt es eine wunderschöne Seenlandschaft um den Ort Guatapé. Wir klettern auf den El Peñón und genießen die Aussicht.

Blick von unserem Hostel aus
auf dem Weg zum El Peñon
Aussicht auf den El Peñón
El Peñón de Guatapé
die beste Aussicht der Welt 🙂
Maria
Pflanzen an der steilen Felswand
Seenlandschaft um Guatapé
Seenlandschaft

Wir können uns gar nicht satt sehen an den bunten Sockeln (zocalos) an den Häusern in Guatapé:

Zócalos: Die Oma und die Kinder
Zócalos
Pferde
Tuc Tuc / Moto Chiva
Straße in Guatapé
ein Holzesel und ein Drahtesel
schöne Sockel in Guatapé
Guatapé
die Kirche in Guatapé
typische Taschen der Kolumbianer
Straße in Guatapé

Cartagena

Wir fliegen (leider in Kolumbien schwer zu vermeiden) nach Cartagena an die Karibik. Cartagena zählt zu den schönsten Städten Südamerikas.

Kirche in Cartagena
Cartagena
Mann mit Grammofon am Museo de Arte Moderno
Saftverkäufer am Museo de Arte Moderno
Schachspieler am Museo de Arte Moderno
Straße im historischen Zentrum
Straße im historischen Zentrum
Fischverkäufer
traditionell gekleidete Trägerin
Straße im historischen Zentrum
ein Löwe
historischenes Zentrum
Kokusnussverkäufer

Wir quartieren uns in einem Hotel im Stadtteil Getsemani ein. In diesem Stadtteil geht es etwas verrückter und bunter zu.

Mädchen beim Posen fürs Foto
Straße in Getsemani
Kunst in Getsemani
Wandmalerei

Überall in Südamerika bieten die meisten Restaurants ein „menu del dia“ oder eine „plato del dia“ an. Die besteht in Kolumbien immer aus den gleichen Speisen: Reis, Bohnen, gebratene Banane, etwas Salat und einer (großen) Scheibe Fleisch. Beim „menu del dia“ gibt’s vorher noch eine leckere Suppe.

typische „plato del dia“
Straßenkunst
Hauseingang
Straßenkunst
die Straße unseres Hotels
Eier
Wasser vom nächtlichen Regen
Yachthafen
Chiva (Bus)
Castillo San Felipe de Barajas
Stadtmauer
Straßenkunst
Stand mit Mandarinensaft

Santa Marta und Minca

Alle raten uns von Santa Marta ab, weil es da angeblich nicht schön ist. Wir fahren trotzdem hin und genießen es hier. 🙂

Boote am Yachthafen in Santa Marta
ein Künstler bei der Arbeit
heute scheint der „Wir malen alles an“-Tag zu sein
Anhänger für 6 Personen
der Hafen von Santa Marta
Sonnenuntergang
Strandpromenade, Santa Marta
Fischer reinigen ihr Netz
die „locals“ am Strand
Strandleben
Restaurant-Meile

Dann geht es in das ca. 600m höher gelegene Dorf Minca mitten im tropischen Regenwald.

Wer findet den Leguan?
Rio Minca
Aussicht von Minca
Wer findet die Ameisen?
ein posierender Hahn

Mittlerweile hat hier in Kolumbien die Regenzeit begonnen. Öfter erleben wir jetzt Schauer oder Platzregen. Alles ist dauerfeucht und es gibt jede Menge Mosquitos.

Blattschneideameisen
Ameisenstraße
Ameisenstraße durch den Garten
die Ameisen klettern die Wand hoch

Wir besuchen das „Memorial Center de la Sierra Nevada“ und erfahren hier einiges über die bewegte Vergangenheit Mincas. Vermutlich wurde hier der erste Kaffee Südamerikas angebaut. In den 80-90er Jahren war Minca in der Hand der FARC Guerillas, dann bis vor 5 Jahren in der Hand der ultra-rechten Paramilitärs. Viele Einwohner verließen Minca und erst seit einigen Jahren blüht hier der Tourismus.

Wir buchen eine bird-watching Tour bei Cristian Manrique. Er gehört einer Gruppe von Leuten an, die versuchen, die Artenvielfalt im Regenwald um Minca zu erhalten. Er hat für uns diese Bilder mit seiner Kamera mit extra starken Zoom geschossen:

hier hängen die Termitenbaue in den Bäumen
Whooping Motmot
Crimson Backed Tanager
Keel-Billed Toucan
Spinne
Tropical Kingbird
Orange-Chinned Parakeet
Ausblick auf Santa Marta

 

Tayrona und Palomino

Wir besuchen den Tayrona National Park bei gut 30 Grad und ca. 90% Luftfeuchtigkeit. Hier reicht der Dschungel bis an die Strände heran. Außerdem hält der Park einen recht anspruchsvollen Weg bereit, der auf einen Berg zum „Pueblito“ führt. Das Dorf gehört den hiesigen Ureinwohnern, den Kogis. Hier im Dschungel soll es auch Kaimane und Leoparden geben.

Punta Castillete Tayrona Nationalpark
der Dschungel wächst bis an den Strand
Weg durch den Park

Die Kogis verkaufen uns eine Kokosnuss.

Kokosnuss-Schalen
Wurzeln

Sabrina: „Ich hoffe wir sehen heute interessante Tiere!“. Schließlich geht es den Weg bergauf zum Pueblito. Aber erst müssen wir durch einen Wasserlauf.

Wasserlauf auf dem Weg zum Pueblito
unser Weg zum Pueblito
steiniger Weg
Kletter-Martin
Wie komme ich hier bloß hoch? 🙂
So! Rückwärts
in den Felsspalten leben Fledermäuse
der Weg

Etwa 150m vor dem Pueblito gibt es eine Weggabelung. Der Weg nach rechts führt zum Dorf, der linke zu einem unbekannten Ziel. Wir hören lautes Gebrüll von rechts.

Martin: „Ein Leopard?“

Sabrina: „???!!!! Da gehe ich auf keinen Fall hin! Also ich gehe nach links!“

Martin: „Aber das ist der falsche Weg!“

Sabrina: „Ist mehr egal!“

Ich (Martin) wusste gar nicht, dass Sabrina so schnell laufen kann. 🙂 Zum Glück endet der linke Weg im Gestrüpp. Ich (Sabrina) treffe auf eine Australierin. "Das Gebrüll? Ach, das ist ein Brüllaffe. Die soll es hier geben." Das Gebrüll kann man bis zu 5km weit hören.

Pueblito
Pueblito
der Leopard

Am nächsten Tag bringt uns unser Herbergs-Papa nach Palomino. Er versucht sich mit uns zu unterhalten:

„¿Cuánto tiempo han estado en Colombia?“ (Wie lange seid ihr schon in Kolumbien?)

„Una mesa“ (ein Tisch)

[Anmerkung der Redaktion: „Un mes“ (einen Monat)]

Die schneebedeckten 5700m hohen Berge der Sierra Nevada liegen nur 42km von der Küste entfernt.

schneebedeckte Berge der Sierra Nevada
Strand in Palomino morgens um 7:30 Uhr

Am Abend schauen wir ein paar Kolumbianern beim Tejo zu. Bei diesem Spiel muss man einen Metal-Puck möglichst mittig in eine „Lehmkiste“ werfen. In der Mitte gibt es ein Rohr mit Knallkörpern. Wenn man die trifft, kracht es und man bekommt Extrapunkte. Derjenige der näher an die Mitte trifft, erhält einen Punkt. Den Spaß lassen sich die Kolumbianer nicht entgehen: Ich (Martin) werde eingeladen, mitzuspielen – und verliere 1 zu 12 🙂

Martin übt Tejo
das Wurfziel
so wirft der Profi