Route Neuseeland

Reiseroute in Neuseeland
Reiseroute in Neuseeland

Kiwis

Hallo Stefan… 🙂

unser Zuhause für die nächsten 2 Wochen

Internet

Die nächsten 10 Tage könnten die blog Beiträge seltener werden, da hier in Neuseeland das mobile Internet sehr teuer und teilweise nicht verfügbar ist. Wir holen die Beiträge dann später nach.

Aber die google map ist wieder da. Ingo hat kurzfristig gezaubert und nun kann man wieder sehen, wo wir uns gerade aufhalten.

Lake Tekapo und Hooker Valley

Wir mieten einen „self-contained“ Camper. Damit können wir auf allen freedom campsites, d.h. kostenlose Campingplätze ohne jegliche Einrichtungen wie z.B. Toiletten, Strom- und Wasseranschluss, übernachten. Freedom campsites sind abseits und dafür wunderschön gelegen. Außerdem hat unser Camper eine Wohnraum-Heizung! 🙂

Vor der Abfahrt

Wir beginnen unsere Reise mit einem Notfall-Abendessen bei McDonald’s, einem Großeinkauf und einer kleinen „Ich vermisse Asien“-Krise.

Am nächsten Morgen empfängt uns Neuseeland mit seiner unfassbar schönen Landschaft.

Tekapo See
Tekapo See

Die meistfotografierte Kirche Neuseelands:

Church of the Good Shepherd am Tekapo See

Unsere zweite Nacht:

Martin am Pukaki See

Dann fahren wir zu einem kostenpflichtigen Campingplatz mit Toilette und Frischwasser, um den Hooker Valley track zu laufen.

White Horse Hill Campingplatz
Hooker Valley Wanderweg
Mueller Gletschersee
Brücke über die Gletscher-Moräne

Eine solche Ebene ganz in unserer Nähe (von Twizel) war übrigens der Drehplatz für die Schlacht zwischen den Orcs und Gondor und Rohan aus „Der Herr der Ringe“:

Ebene nahe Twizel
Gletscher-Moräne

Mount Cook, mit 3724m, ist der höchste Berg Neuseelands:

Mount Cook
Mini-Schneemann
Hooker-Gletscher und Hooker Lake, im Hintergrund Mount Cook

Clay Cliffs, Lindis Pass und Wanaka

Wir besuchen eine erstaunliche „Fels“-Formation aus Lehm. Die Clay Cliffs befinden sich auf Privat-Gelände. Am Tor 5 Dollar in die Box einwerfen und los geht’s. Das Gatter im Zaun öffnen wir per Selbst-Bedienung.

Clay Cliffs
hier ist alles aus Lehm
Clay Cliffs, Cathedral Canyon
Sträucher
Clay Cliffs
Ahuriri Fluss nahe der Clay Cliffs
Ahuriri Fluss und Clay Cliffs

Um nach Wanaka zu kommen, müssen wir über Lindis Pass (ca. 1000m hoch). Wieder traumhafte Landschaft!

Lindis Pass
Lindis Pass, andere Richtung
Lookout point am Lindis Pass
Schnee am Lindis Pass

Ich (Sabrina) freue mich über die vielen wolligen Bewohner. Gar nicht so leicht, die Schissbuchsen zu fotografieren, denn sie nehmen sofort Reißaus, wenn man sich nähert (scheinen Menschen nicht gewohnt zu sein).

Schafe
Unser Campingplatz am Hawea Lake
Oh Gott, eine Furt!

Gegen Mittag erreichen wir Wanaka.

Wanaka Lake
die Enten am Wanaka Lake laufen nicht weg 🙂

Dieser Baum lebt. Er wächst im See und brauchte 70 Jahre um geschätzte 5m hoch zu werden.

„thatwanakatree“

 

Im Paradies und in Arrowtown

Nahe Queenstown ist das Paradies:

auf dem Weg zum Paradies

Auf dem Weg dahin durchfahren wir die Crown Range.

Crown Range Road nach Queenstown
Serpentinen auf dem Weg nach Queenstown
Lake Wakatipu bei Queenstown

Im Paradies gibt es natürlich…

Schaaafe

und…

Briefkästen

Weit und breit kein Haus zu sehen. Wem gehören diese Briefkästen??? Wie weit entfernt kann man in Neuseeland von seinem Briefkasten wohnen?

Es gibt noch etwas im Paradies, was wir dort nicht vermutet hätten: Isengard.

Isengard Lookout

An dem kleinen Hügel in der Bildmitte stand Sarumans Turm. Dank des tatkräftigen Einsatzes der Ents brauchen wir nicht zu fürchten, Saruman dort anzutreffen.

In der Nähe besuchen wir eine alte Scheelit-Mine.

Bergziege – die anderen sind leider abgehauen
Lake Wakatipu beim „Isengard Lookout“
Manager-Hütte bei der Scheelit Mine
Ofen in der Manager-Hütte
Blechkübel
Scheelit Mine

Weiter geht’s nach Arrowtown, einer alten Goldgräber-Siedlung. Hier ließen sich chinesische Bauern nieder, um ihr Glück zu versuchen.

Arrowtown
Arrowtown
Dudley’s Cottage in Arrowtown
Arrowtown
Goldgräberhütten der chinesischen Siedler
die chinesischen Siedler waren klein

In unmittelbarer Nähe ist das „Ford Bruinen“, wo Arwin Frodo und die anderen Hobbits vor den Nazgûl rettete.

Martin auf dem Weg nach „Ford Buinen“

Hier gallopierten die Pferde durch den Fluss:

„Ford Bruinen“ – ohne Nazgûl

Mit Nazgûl: The Ford of Bruinen.

Arrow River mit buntem Herbstwald