Curry Collection


On a quest to find the Answer to the Ultimate Question of Life, The Universe, and Everything

Wanderung nach Nagarkot

24-11-2017

Aussicht nahe Nargakot

Auf dem Weg nach Nargakot

Die Wanderung den Berg hoch ist anstrengend. Da lohnt es sich nur 8kg Gepäck dabei zu haben. Sabrina sagt „Es fühlt sich eher wie 20kg an“. Unterwegs werden wir angesprochen von „guides“, die am Samstag grünes alkoholfreies nepalesisches Bier trinken. Zu unserem Erstaunen kann uns der Kiosk ein super-leckeres Omelette zaubern.

Buddha Peace Garden

Mitten in den Bergen liegt dieser Buddha Peace Garden in vollkommener Ruhe. Man hört nichts, außer das Flattern der Gebetsfahnen. Allein dafür hat sich der Aufstieg schon gelohnt. Wir finden, dass dieser Platz einer der friedlichsten Plätze ist, an denen wir je waren. Hier gibt es viel mehr Klarheit als an den großen touristisch erschlossenen Stupas in Kathmandu. Ein guter Platz zum Meditieren.

Nagarkot Sonnenaufgang

24-11-2017

Nagarkot Sonnenaufgang

Um diesen Sonnenaufgang zu sehen, stehen wir um 5:50 Uhr auf. Nagarkot ist die von Kathmandu aus nächstgelegene Stelle, bei gutem Wetter den Mount Everest zu sehen, nebst atemberaubender Bergkette. Und tatsächlich: wir können den Mount Everest aus 150km Entfernung im Morgennebel gerade wahrnehmen.

Rajus Appartment

24-11-2017

Rajus Waschmaschine

Wir freuen uns sehr, dass Rajus Appartment mit einer Waschmaschine vermietet wird – und staunen nicht schlecht, als er sie uns zeigt. Leider ist sie immer belegt, aber zum Glück hat Raju ja zwei. 🙂

Bhaktapur

24-11-2017

Bhaktapur, Pottery Square

Nyatapola Pagoda

Straße in Bhaktapur

Milchfrei bestellen

25-11-2017

Viele Leute zuhause haben mich (Sabrina) gefragt „Wie machst du das eigentlich mit deiner Allergie?“ Und ich habe mir gedacht, ich erkläre das den Leuten hier in Nepal einfach. Das geht dann im besten Fall so: „Please no milk“ – „No milk? Want hot milk?“ – „No“ – „I cannot eat milk, cheese, cream“. „Ah, but yoghurt is OK?“ – „No“  – „???“ Also müssen wir besser Nepalesisch sprechen. Da wir das nicht können, bitten wir Raju einen Zettel zu schreiben.

Raju’s Zettel mit verbotenen Zutaten

Das funktioniert jetzt sehr gut. Wir halten ihn dem verdutzten Kellner regelmäßig vor die Nase. Leider enthält der Zettel einen Fehler. Da steht nämlich ich könnte auch keine Eier essen.

Berge

26-11-2017

Berge in Nepal sind etwas ganz anderes als man es von Europa kennt. Heute sehen wir hinter den „Hügeln“ in Pokhara einen Gebirgskamm. Das ist der Annapurna South mit 7219m Höhe.

Morgen um 7:30 Uhr startet unser 6 Tage Trek auf den Mohare Danda mit max. 3300m Höhe. Falls wir uns die kommende Woche nicht melden, keine Sorge. Uns geht es gut! 🙂

Pokhara, Lakeside

06-12-2017

Pokhara, Lakeside

Wir werden mit einem Boot über den See gefahren, um dann 1 Stunde zu der World Peace Pagode zu laufen.

World Peace Pagode, Pokhara

Die Word Peace Pagoden sind ein beeindruckendes Projekt des Japanischen Mönchs Nichidatsu Fujii. Hier war es angenehm ruhig und man mußte die Schuhe ausziehen, um sie zu umrunden.

 

Die Berge, Mohare Danda

06-12-2017

Nun unser 6 Tage Trek auf den Mohare Danda

Banskharka Village, Nepal

Zimmer im Homestay, Banskharka

Einfachste Verhältnisse, aber hier immerhin eigenes „Bad“ (französische Toilette und Eimer mit Wasserhahn).

Wolken auf dem Weg zum Gipfel des Mohare Danda

Die Wolken ziehen vormittags die Berge hoch.

„Restaurant“, in dem wir zu Mittag essen

Gipfel des Mohare Danda

Am Morgen waschen wir uns bei -5 Grad, indem wir erst die Eisschicht auf dem Eimer einschlagen.

Sonnenaufgang auf Mohare Danda

Der Berg links ist Annapurna South, Höhe 7219m. Der Berg macht Wolken.

Auf dem Weg nach Tikot

Links im Bild ist Dhaulagiri, Höhe 8167m.

Berge auf dem Weg nach Tikot

Immer wieder die gewaltigen 7 und 8 Tausender. Man ist in Deutschland gar nicht gewoht, dass es in dieser Höhe am Horizont noch etwas zu sehen gibt, ausser Wolken.

 

Tikot

Hier übernachten wir wieder in einem Family Homestay.

 

 

 

Chitwan Nationalpark

08-12-2017

Um den Jungle im Chitwan Nationalpark zu sehen, fahren wir mit dem Kanu 2 Stunden lang den Fluss nach Süden und sehen jede Menge Vögel und Krokodile. Eine Art ist ungefährlich (sie frisst nur Fisch), die andere Art ist gefährlich, genannt River Monster. Sabrina wagt nicht, sie zu fotografieren 🙂

Dann geht es an Land und wir sehen sehr unterschiedliche Biome.

Jungle, Chitwan

Termitenbau

Wir laufen ca. 7 Stunden durch den Jungle und bekommen dabei Fußabdrücke von Tigern und Bären, sowie Rotwild zu Gesicht. Unser Führer hält uns ausserdem frisches Tiger-Pipi unter die Nase, puh! Am Ende werden wir sogar mit einem Rhinozeros belohnt, das ca. 10m neben uns grast. Wir sind nicht sicher ob wir Angst haben oder uns freuen sollen.  Aber das Rhino ist wirklich beeindruckend und hat süße Öhrchen.

Rhinozeros im Chitwan Nationalpark

Hier noch ein Artikel, der ziemlich genau beschreibt, was wir erlebt haben. 🙂

 

Nach Indien

08-12-2017

Morgen werden wir versuchen mit dem Bus zur indischen Grenze zu kommen und hinter der Grenze eine Unterkunft zu finden…